Hauptkirche St. Michaelis
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Cornelia Pflughaupt

Cornelia Pflughaupt

aus Hamburg / Ottensen

09. April 2020

Cornelia Pflughaupt

Cornelia Pflughaupt schreibt am 09. April 2020:

Moin, die Möwe Piet hat mich viele Jahre in die Grundschule Poppenbüttel begleitet und mir im Plattdeutsch-Unterricht geholfen. Dafür hat er mich auch auf vielen Reisen begleitet und den Kindern auf plattdeutsch davon erzählt. Zu Ostern, Weihnachten und bei Geburtstagen gab es Post von ihm. Wir haben auch zusammen mit den Kindern den Michel besucht und waren oben auf dem Turm. Dazu passte dann das kleine Büchlein vom Michel und Piet. Vielen Dank für diese sympatische Möwe! Cornelia Pflughaupt (Pflugi)

Wera Schmidt

Wera Schmidt

aus Hamburg / Neustadt

09. April 2020

Wera Schmidt

Wera Schmidt schreibt am 09. April 2020:

Letztes Jahr eine Micheltafel zur Erinnerung und Dankbarkeit an unsere Goldene Hochzeit verlegt. Wir fühlen uns sehr verbunden mit unserem Michel

Rolf Zipf

Rolf Zipf

aus München / Au

09. April 2020

Rolf Zipf

Rolf Zipf schreibt am 09. April 2020:

In Hamburg habe ich angefangen, mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Ich verdanke der Stadt sehr viel, viel Mut, Zuversicht, viele Möglichkeiten, Freiheit, Glück. Hamburg hab ich in mein Herz geschlossen. Und der Michel ist für mich das prachtvollste und lebendigste Bauwerk von uns Protestanten, von uns, die wir die Dinge in Frage stellen und uns so sehr trauen, anderer Meinung zu sein, dass wir in dieser Überzeugung sogar eine eigene Kirche gegründet haben.
In diesen Tagen bin ich in Gedanken oft im Michel. Auch wenn ich nicht zur Michel-Gemeinde gehöre (weil ich in München lebe), so sind wir als Christen in der Hoffnung auf Auferstehung doch alle miteinander verbunden.
Frohe Ostern!

Beate und Dr. Wolfgang Schulze

Beate und Dr. Wolfgang Schulze

aus Hamburg / Lokstedt

08. April 2020

Beate und Dr. Wolfgang Schulze

Beate und Dr. Wolfgang Schulze schreibt am 08. April 2020:

Wir vermissen die Gottesdienste und das gemeinsame Singen in unserer Kantorei. Dankbar sind wir dafür, dass wir durch die Übertragung der Gottesdienste durch Hamburg 1 nun bei uns zu Hause im michel@home sind.

Sebastian Voß

Sebastian Voß

aus Hamburg / St. Pauli

08. April 2020

Sebastian Voß

Sebastian Voß schreibt am 08. April 2020:

Der Michel spielt für meinen Mann und mich eine ganz besondere Rolle.
Am 23.8.2013 Pastor Hartmut Dinse unsere Lebenspartnerschaft unter Bezeugung unserer Gäste und begleitet vom traumhaften Orgelspiel Manuel Geras’ gesegnet.
Wir werden diesen Tag nie vergessen.
Ebenso freuen wir uns jedesmal aufs Neue in den Gottesdienst gehen zu können und Petra, die jeden Sonntag mit Liebe jedem Einzelnen sein Gesangbuch und Liedblatt gibt, am Eingang zu herzen.

Ein Leben ohne Michel in Hamburg und im Herzen: unvorstellbar.

Christoph Schoener

Christoph Schoener

aus Hamburg / Billstedt

08. April 2020

Christoph Schoener

Christoph Schoener schreibt am 08. April 2020:

22 Jahre durfte ich als Kirchenmusiker an St. Michaelis bis zum Eintritt in den sogenannten Ruhestand im Januar 2020 tätig sein. Das ist ein Drittel meines Lebens. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich mit dem Chor St. Michaelis ein großartiges Instrument formen durfte, dank der Menschen, die sich mit Freude und weit über das normale Maß hinaus engagiert haben und eine hohe sängerische Qualität einbrachten. Und: An an einer derartigen Orgelanlage zu wirken, war ein Privileg. Da schaue ich schon etwas wehmütig aber dankbar zurück
Christoph Schoener

 Christian & Christina Hecker

Christian & Christina Hecker

aus Hamburg

07. April 2020

 Christian & Christina Hecker

Christian & Christina Hecker schreibt am 07. April 2020:

Liebe Frau Atze,
Ihrem Aufruf im letzten Gottesdienst zum Einsenden von Fotos möchten wir gern folgen.
Hier ein Foto von uns beiden (aus dem Urlaub auf Island).


Herzliche Grüße
Christian & Christina Hecker

Michael Keil

Michael Keil

aus Bad Salzdetfurth-Wehrstedt

07. April 2020

Michael Keil

Michael Keil schreibt am 07. April 2020:

Schon lange fühle ich mich dem Michel sehr verbunden und versuche immer in den Gottesdienst zu gehen, wenn sich das bei einem Hamburg Besuch möglich machen lässt bzw. richte ich mir ein verlängertes Wochenende ab und an dann so ein, damit ich dann auch in dieser schönen Kirche zum Gottesdienst gehen kann. So habe ich Sie auch schon einmal dort erlebt sowie auch Frau Bischöfin Kirsten Fehrs.
So hat mir der Gottesdienst gut gefallen, wenn auch eine gut, möglichst voll besuchte Kirche etwas anderes ist. Doch das Wort, die Musik, die Gebete und Fürbitte sowie die Predigt gab es ja trotzdem. Sie hatten ja angesprochen, dass man mit einem Foto zu Ostern gern dabei sein kann, damit die Kirche dann auch richtig voll wird zu diesem großen Fest.
Nun, da habe ich nicht lange überlegt, ein Foto ( ja auch mit Hamburger Bezug ) schnell gefunden und mag hiermit bei Ihnen anfragen, ob ich über diesen Weg zu Ostern im Michel auch dabei sein könnte ?
Ich sage danke hier aus dem südlichen Niedersachsen, der kleinen Kurstadt Bad Salzdetfurth und dort dem Ortsteil Wehrstedt.
Dies und mehr wünscht ganz herzlich hinauf zu Ihnen nach Hamburg......

Christiane Krüger

Christiane Krüger

aus Hamburg / Ohlsdorf

06. April 2020

Christiane Krüger

Christiane Krüger schreibt am 06. April 2020:

Seit 2012 singe ich im Michelchor. Nach einer Orgelführung mit meiner 3. Klasse war klar, diese Kirche muss es sein.
Hier bin ich auf dem Weg zum ersten Weihnachtsoratoriumsmarathon als Mama unserer bezaubernden Tochter. Ohne meinen Mann, der mir jede Chorprobe, jedes Probenwochenende, jede Probenfahrt, jede Generalprobe und jedes Konzert ermöglicht, wäre das nicht möglich. DANKE!
Gerade jetzt, wo wir nicht gemeinsam hier singen dürfen, merke ich noch mehr, wie sehr ich es liebe und wie sehr es mir fehlt. Die Musik, die Menschen. In dieser Kirche singen zu dürfen, ist etwas ganz Großartiges und ich wünsche mir, dass es ganz schnell wiederkommt.

Renata Reitzig

Renata Reitzig

aus Hamburg / Hamm

06. April 2020

Renata Reitzig

Renata Reitzig schreibt am 06. April 2020:

Liebes Michel-Team,
wir vermissen die Gottesdienste und die schöne Musik. Freuen uns aber über die schöne Idee mit einem Bild von uns, einen Beitrag gegen leere Bänke leisten zu können.
Wir haben unseren Heimweg von der Arbeit so verlegt, dass wir jetzt täglich am Michel vorbei radeln und dabei ans Team denken.
Bitte gesund bleiben
Renata und Joachim

Wulf Tippmann

Wulf Tippmann

aus Esslingen am Neckar / Esslingen am Neckar

06. April 2020

Wulf Tippmann

Wulf Tippmann schreibt am 06. April 2020:

Ein Verbundenheitsgruß für alle! Wir schaffen das gemeinsam ;) das alle gesund bleiben. #st.michaelis#stayathome

Florian Gude

Florian Gude

aus Hamburg / Uhlenhorst

06. April 2020

Florian Gude

Florian Gude schreibt am 06. April 2020:

Liebes Team,

als Gästeführer bin ich nicht nur wirtschaftlich betroffen. Mir fehlen insbesondere die Begegnungen mit den vielen unterschiedlichen Menschen.
Mehr noch sorge ich mich aber um meine Großeltern. Beide sind über 80 und mein Großvater ist dazu noch lungenkrank.

Schließen Sie sie bitte in ihr Gebet ein.
Vergelt's Gott. (Nein, ich bin kein Bayer; aber das passt irgendwie)
Viele Grüße
Florian Gude

Prof. Dr. Ernst und Inge Schaumann

Prof. Dr. Ernst und Inge Schaumann

aus Hamburg

06. April 2020

Prof. Dr. Ernst und Inge Schaumann

Prof. Dr. Ernst und Inge Schaumann schreibt am 06. April 2020:

Hier eine Weihnachtsgeschichte, die Hauptpastor Adolphsen vor 20 Jahren aufgeschrieben hatte und gut zu uns passt: "Wie jedes Jahr, kamen in aller Frühe am Montag nach dem ersten Advent die Philipsleute. Für dieses Jahr 1999 hatten sie sich etwas Besonderes überlegt. Sie wollten den 13m hohen Weihnachtsbaum durch das Hauptportal ganz in die Kirche bringen. Mit Hilfe der Seilkonstruktion und der Winde sollte der Weihnachtsbaum in die Kirche gezogen werden. Aber dabei riss das Seil. Der große Baum wollte nicht in den Michel! Die Verzögerung war nicht aufzuholen, und gegen Mittag begann das Rotieren. Ich drückte auf die Tube, denn für 16.30 Uhr hatte ich einen Gottesdienst angesetzt, aus Anlass des 30. Hochzeitstages von Ehepaar Schaumann, engagierte Mitglieder von St. Michaelis. Sie hofften natürlich inständig auf einen wunderschönen Gottesdienst. Es half alles nichts. Um 14.50 Uhr endlich erreichte ich Herrn Prof. Dr. Schaumann, sagte ihm behutsam und vorsichtig: "Es könnte sich ergeben, dass wir nicht den Gottesdienst in der Kirche beginnen, sondern oben im Kirchensaal. Aber es sei noch alles drin." Und so begannen wir Kirchesaal oben den Gottesdienst. Ich hatte aber versprochen, dass wir so etwa nach einer Stunde nach unten in den Altarraum gehen könnten, um das Abendmahl zu feiern. Nach gut 25 Min. kam unser Kirchendienstleiter auf mich zu: "Machen schnell, da sitzt ein Mann im Baum!"Mir wurde heiß und sehr anders. Was, wenn der Mann aus 10m Hohe herabstürzen würde? Den Gottesdienst unterbrechen, ging einfach nicht, weil die Atmosphäre so dicht war, dass es das ganze Abendmahl kaputt gemacht hätte. Nach dem feierlichen Auszug durch die Kirche bis zum Hauptportal ließ ich innehalten und verkündete allen, dass da ein Mann im Baum gesessen habe. Die Erleichterung bei allen war sehr riesengroß. Mehr aber noch die Anerkennung, dass ein 17-jähriger Auszubildender so konzentriert dabei war, den Kurzschluss zu reparieren und die Philipskerzen zum Leuchten zu bringen, und dann so rücksichtsvoll war, nicht durch das Herabsteigen vom Baum den Gottesdienst zu stören. Inzwischen weiß ich auch, dass ihm der Gottesdienst so merkwürdig vorkam, weil alle so bunt gekleidet waren. Da hat er insofern Recht, als auch mehrere Inder dabei waren. Jedenfalls habe ich sein Lob gesungen anlässlich des Philips-Weihnachts-konzertes und diese Geschichte erzählt und sie mit dem Satz beendet: "Auch so sind heute im Jahre 1999 Jugendliche und Auszubildende, was unsere Anerkennung verdient."

Onno Meyer

Onno Meyer

aus Halstenbek

05. April 2020

Onno Meyer

Onno Meyer schreibt am 05. April 2020:

Das Bild zeigt uns -Silke, Onno und unser Sohn Simon- nach einer Osternacht und nach dem Osterfrühstück.

In diesen Tagen denken wir oft an die Besuche im Michel und an die wunderbaren Gottesdienste, erfüllende Musik und Begegnungen. Gerade im Gang auf Ostern werden wir die gemeinschaftlichen Gottesdienste fehlen.

Aber wie gut, dass wir dank Technik verbunden sind und gemeinsam feiern können. Dafür allen herzlichen Dank.

Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott uns fest in seiner Hand.

Fred Peter

Fred Peter

05. April 2020

Fred Peter

Fred Peter schreibt am 05. April 2020:

Gerne denke ich an die schönen Momente die waren, aber auch an die, die noch kommen.

Katrin Klagge-Minev

Katrin Klagge-Minev

aus Hamburg / Ohlsdorf

05. April 2020

Katrin Klagge-Minev

Katrin Klagge-Minev schreibt am 05. April 2020:

Ich vermisse den Michel, die Schönheit des Michels, die Musik im Michel, die Gottesdienste im Michel, die harte Kirchenbank, das Abendmahl im Michel, die Orgelmusik, den Blick auf den kämpfenden Erzengel Michael vor dem Eingang, der das Böse aber unter Kontrolle hat.

Der Michel steht!

Ich danke allen, die es uns ermöglichen, weiterhin die Gottesdienste und die Musik zu hören.
Mein Michel ist in meinem Herzen und meiner Seele.

Kyrie eleison

Herzliche Grüße von
Katrin Klagge-Minev

Alexandra Lee Walter

Alexandra Lee Walter

aus Dresden / Preußisches Viertel

05. April 2020

Alexandra Lee Walter

Alexandra Lee Walter schreibt am 05. April 2020:

Danke für die Möglichkeit. Ich wurde 1969 im Michel getauft. Seit 1992 lebe ich in Dresden. Immer wenn ich in Hamburg zu Besuch bin, gehe ich zum Gottesdienst in "meinen" Michel.

Herzliche Grüße aus der Partnerstadt Dresden

Alexandra Lee Walter

Radbert Werner

Radbert Werner

aus Bremerhaven / Geestemünde

05. April 2020

Radbert Werner

Radbert Werner schreibt am 05. April 2020:

Unser Sohn ist vor 13 Jahren nach Hamburg gezogen. Seitdem besuchen wir ihn und seine Familie regelmäßig. Immer, wenn wir nach Hamburg fahren, besuchen wir die Mittagsandacht im Michel, oder wir feiern einen Gottesdienst mit.
Innenhalten, Kraft tanken und danken, dass wir gesund sind, das ist uns ein Bedürfnis und der Michel ist ein Ort, wo wir uns zu Hause fühlen.

Ilselore Grallert

Ilselore Grallert

aus Hamburg / Barmbek-Nord

05. April 2020

Ilselore Grallert

Ilselore Grallert schreibt am 05. April 2020:

Liebe Michel-Gemeinde!
Seit Urgroßvaters Taufe im Michel im Jahre 1838 sind meine Familie und ich mit St. Michaelis verbunden. Und nun seit vielen Jahren ganz besonders durch die Mitgliedschaft in der Gemeinschaftsgrabstätte. Ich wünsche uns allen ein baldiges - und gesundes - Wiedersehen in echt‘ un unserem Michel.
Ilselore Grallert

Hildegard Groß

Hildegard Groß

aus Ellerbek / Ellerbek

05. April 2020

Hildegard Groß

Hildegard Groß schreibt am 05. April 2020:

Schöne und gute Erfahrungen und Erlebnisse verbinde ich mit dem Michel. Viele Jahre als Sängerin im St. Michaelis Chor und einige Jahre auch als Mitarbeiterin im Chorbüro. Unsere Konzerte waren immer ein Highlight - berührend und schön. Deshalb vermisse ich in diesem Jahr besonders die Matthäus- Passion.

Monika Jost

Monika Jost

aus Hamburg / Lurup

05. April 2020

Monika Jost

Monika Jost schreibt am 05. April 2020:

Friede sei mit Dir. Ich bin Krankenschwester in der Notaufnahme und die wunderschönen Gottesdienste und Andachten und Pastor/in fehlen mir. Der Michel fehlt mir.... schön, dass ihr uns eine virtuelle Teilnahme möglich gemacht habt! DANKE DAFÜR, dass ich mit euch verbunden bleiben kann, das hilft in dieser besonderen Zeit.

Eine gesegnete Osterzeit und bleiben Sie bitte alle gesund.

Monika Jost Hamburg-Lurup

Silvia Becker

Silvia Becker

aus Ransweiler

05. April 2020

Silvia Becker

Silvia Becker schreibt am 05. April 2020:

Ich habe heute morgen mit meinem Mann den schönen Gottesdienst im Fernsehen gesehen. Vielen Dank dafür.
Ein Herzenswunsch von uns ist den Michel und Hamburg einmal persönlich zu besuchen
Wir wünschen Allen viel Kraft für diese schwere Zeit.

Michael Schwartz

Michael Schwartz

aus Hamburg / Neustadt

05. April 2020

Michael Schwartz

Michael Schwartz schreibt am 05. April 2020:

Liebe Michel-Freunde,
als im Michel getaufter und konfirmierter Jung, habe ich eine enge Verbindung zu unserer Kirche. Eine lange Zeit über war diese Verbindung eher locker geworden, bis vor ein paar Jahren meine Partnerin (die hier auch mit auf dem Foto ist) mich wieder näher an den Michel und den Glauben geführt hat. Nicht nur, aber auch in Zeiten wie diesen, gibt der Michel uns doch Hoffnung, Halt und Hilfe!
In tiefer Dankbarkeit allen, die es möglich machen, dass wir uns trotz Ferne so nah sein können.

Robert König

Robert König

aus Hamburg / Hamm-Nord

05. April 2020

Robert König

Robert König schreibt am 05. April 2020:

Dankbar für Gottes Güte, Gnade und Schutz

Dorothea Giese-James

Dorothea Giese-James

aus Hamburg / Barmbek

05. April 2020

Dorothea Giese-James

Dorothea Giese-James schreibt am 05. April 2020:

Der Michel steht für etwas Beständiges, ja sogar Verlässliches in einer sehr ungewissen und unsicheren Zeit. Alles, was zu anderen Zeiten normal war, wird jetzt geschätzt. Meine Familie verbringt jedes Jahr Ostern gemeinsam, als kleines Familienfest...nicht aber in diesem Jahr. Zur Oma dürfen wir nicht und mein Mann ist auf einem Kreuzfahrtschiff vor Südafrika. Wir wissen noch nicht, wann er zu uns kommen darf. Wir sind also alle verteilt. Was uns aber vereint, ist unser Glaube, dass alles wieder gut wird und, dass wir alle gemeinsam zur gleichen Zeit die Gottesdienste im Michel entweder im Fernsehen oder über Liveübertragung im Internet miterleben können. Das gibt uns allen ein wundervolles Gefühl der Verbundenheit.

Hans Rashbrook

Hans Rashbrook

aus London / Finchley

04. April 2020

Hans Rashbrook

Hans Rashbrook schreibt am 04. April 2020:

Hamburg ist die Geburtsstadt meiner Mutter, die im Jahr 1961 nach England herüberzog. So hat der Michel als ihr Wahrzeichen für mich seit meiner Kindheit und trotz der Entfernung eine besondere Beziehung.
Wie sehr freue ich mich immer wenn ich jedes Jahr wieder nach Hamburg komme, und zwischen meinen Besuchen bei Verwandten und Freunden auch meinen Michel nochmal besuchen und hochsteigen kann. Oben auf der Plattform erfreut mich immer die herrliche Aussicht auf Hamburg, und anschliessend sitze ich unten gerne in dem herrlichen Kirchenraum und bewundere seine helle Schönheit in Ruhe und mit stiller Freude.
Auch komme ich gerne zu ein oder zwei von den Mittagsandachten mit der herrlichen Orgelmusik. Dann erinnere ich auch die schönen Konzerte die ich früher erlebt habe: die Matthäuspassion und Heinz Rühmann's Weihnachtsvorlesungen, und noch ein Adventskonzert mit dem Alsfelder Vokalensemble Bremen in dem ich als Gastmitglied des Chores mitsingen durfte!
In diese schwierigen Tage die wir nun erleben, hat diese Aktion mir die Freude beschert, daß ich die Mittagsandachten und Gottesdienste "on-line" sehen kann und dadurch wieder im Michel zu sein fühle. So sende ich mein Foto mit lieben Dank und Grüssen aus England, damit es einen Platz auf eine der leeren Bänke füllt, und ich auf diese Weise im Michel sitzen kann, bis ich ihn wieder persönlich besuchen kann.

Tschüß bis hoffentlich bald.

Christine Petersen

Christine Petersen

aus Hamburg / Hamburg

04. April 2020

Christine Petersen

Christine Petersen schreibt am 04. April 2020:

Als Sängerin des St. Michaelis-Chores durfte ich in der Zeit von 1981 bis 1998 an vielen wunderbaren Konzerten sowie regelmäßig an Gottesdiensten in dieser wunderschönen Kirche mitwirken. Seither fühle ich mich dem Michel verbunden, ist der Michel "Heimat" für mich.

Kirsten Funke

Kirsten Funke

04. April 2020

Kirsten Funke

Kirsten Funke schreibt am 04. April 2020:

Mit herzlichem Dank von der Brezelverkäuferin!

Jörn Bergmann

Jörn Bergmann

aus Sulingen

03. April 2020

Jörn Bergmann

Jörn Bergmann schreibt am 03. April 2020:

Ich verbinde mit dem Michel, das ich jedes Mal, wenn ich in Hamburg bin, mindestens einmal auf den Michel hochlatsche.
An einem Tag war ich mit meiner Tante dort, und da bin ich ganze zwei Mal hoch gelaufen, da ich einmal nur zum gucken hoch gegangen bin, und das zweite Mal bin ich hoch gegangen, um mir die Glocken anzuhören. Ich kannte das Geläutert schon von Youtube, hatte es aber noch nie Live gehört. So bot sich mir die Möglichkeit, dies zu tun. Wenn auch ohne Gehörschutz, was mit der Zeit unangenehm wurde, aber es hat sich definitiv gelohnt.

Thomas Rohde

Thomas Rohde

aus Lütjensee

03. April 2020

Thomas Rohde

Thomas Rohde schreibt am 03. April 2020:

Seit über 30 Jahren darf ich im Michel musikalisch tätig sein.
Für viele meiner philharmonischen und nichtphilharmonischen
Kollegen ist dieser Raum unser "Wohnzimmer".

Susanne Fahning

Susanne Fahning

aus Lüneburger Heide / Handeloh

03. April 2020

Susanne Fahning

Susanne Fahning schreibt am 03. April 2020:

Waschechte "Hamburger Deern" und "Hamburger Jung"

Hamburg ist meine Heimat
Die Heimat meiner Eltern
Die Heimat meiner Großeltern
Die Heimat meiner Ur-Großeltern
Die Heimat meiner Ur-Ur-Großeltern.
Ich kann nicht erahnen wie oft und weshalb der Michel meinen Ahnen Hoffnung gegeben hat.
Durch seinen Anblick, ein stilles Gebet, dem Klang seiner Glocken oder dem Klang der Trompete der Türmer.
Der Michel - war und ist - Teil meiner Familie!
Mich verbinden viele schöne und auch emotionale Stunden mit dem Michel und seinen Menschen. Besonders der 50. Geburtstag meines Bruders - in der Krypta und im Gottesdienst - sind lebendige Erinnerungen für mich in dieser außergewöhnlichen Zeit.
DANKE

Stephanie Schmeil

Stephanie Schmeil

aus München / Großhadern

03. April 2020

Stephanie Schmeil

Stephanie Schmeil schreibt am 03. April 2020:

Ich heiße Stephanie Schmeil, bin 53 Jahre, habe drei Kinder im Alter von 31, 27 und 22, und wohne in München.
Als meine große Tochter Eva-Maria vor ca. 10 Jahren ihren ersten Studienplatz in Hamburg angeboten bekam, zog sie weg aus dem Süden, fühlte sich in Hamburg sofort sehr wohl und ist inzwischen dort fest verwurzelt.
Sie hat Freund und Arbeit in Hamburg, es ist ihre Stadt, seit gut 2 Jahren singt sie im Chor von St. Michaelis. Somit ist auch dieser Traum in Erfüllung gegangen.
Natürlich besuche ich meine Tochter immer sehr gerne. Diese Tage sind dann auch für mich sehr intensiv. Wir haben gute Gespräche und viel Zeit miteinander.
Bei meinen Besuchen in Hamburg stand natürlich von Anfang an auch der Gottesdienst im Michel auf dem Programm. Die Gottesdienste waren bisher immer ein besonderes Erlebnis, ein Gesamt-Kunstwerk.
Ich erlebte den Michel vom Turm aus, mit Blick über die Stadt und in die Ferne, bei einer Nacht-Andacht auf dem Turm, zu Orgelkonzerten und zur Mittagsandacht.
Und jetzt, in den Zeiten der leeren Kirchen genieße ich die Möglichkeit, einen Gottesdienst im Michel von zu Hause aus mit zu feiern. Ich kann die vertrauten Lieder singen, ich darf einen Segen empfangen, ich sehe aus allen möglichen Blickwinkeln.
Was verbindet mich also mit dem Michel? Meine Tochter in Hamburg, Gottesdienste, die Nähe zu Gott, Geborgenheit, großartige Architektur, Weite, Raum für den Blick, die Gedanken, die Seele, wunderbare Predigten.
Danke für Ihre großartige Arbeit!

Joachim Oberhansberg

Joachim Oberhansberg

aus Bad Bevensen

03. April 2020

Joachim Oberhansberg

Joachim Oberhansberg schreibt am 03. April 2020:

Hallo mein Michel,
wir haben so viele schöne Konzerte und Gottesdienste im Michel gehört, dass jetzt etwas Wichtiges fehlt. So freuen wir uns über diese Bilderaktion und daran, dass wir aus der Ferne teilhaben können. Unser Lieblingsplatz ist immer vorne im Querschiff.:) Wir freuen uns schon, wenn wir nicht mehr virtuell, sonder wieder live kommen können.
Viele Grüße von Sebastian und Joachim

Joachim Oberhansberg

Joachim Oberhansberg

aus Bad Bevensen

03. April 2020

Joachim Oberhansberg

Joachim Oberhansberg schreibt am 03. April 2020:

Hallo mein Michel,
von 2000-2013 habe ich in Hamburg gelebt. Nicht nur in der Zeit hat mich der Michel immer begleitet und mir Freude, Ruhe, Trost und Zuversicht gegeben. Das tut er auch heute noch - egal, wo ich mich befinde.
Dem Michel fühle ich mich sehr verbunden und nehme bildlich und in Gedanken meine ganze Familie mit in diese Ostertage.
Danke für diese Aktion und herzliche Grüße aus Bad Bevensen!
Joachim Oberhansberg

Erika und Jürgen Kalitzky

Erika und Jürgen Kalitzky

aus Hamburg

03. April 2020

Erika und Jürgen Kalitzky

Erika und Jürgen Kalitzky schreibt am 03. April 2020:

Ein paar Worte zu diesem Foto:
Im Oktober 2015 feierten wir unseren 40. Hochzeitstag mit einer Andacht um 12 Uhr in St. Michaelis. Der seinerzeitige Gemeindepastor Dinse hielt eine sehr persönliche Ansprache und segnete uns. Wir waren so glücklich, dankbar und stolz auf „unseren Michel", an diesem Tag in besonderer Weise für uns da zu sein.
Im Oktober dieses Jahres – also fünf Jahre später – wollen wir ebenfalls um 12 Uhr unsere Messinghochzeit mit einer Andacht in St. Michalis beginnen und uns segnen lassen.
Ein großer Dank an „unseren Michel“, der zu unserem Leben dazu gehört.
Erika und Jürgen Kalitzky

Anke Meyer-Sell

Anke Meyer-Sell

aus Hamburg

03. April 2020

Anke Meyer-Sell

Anke Meyer-Sell schreibt am 03. April 2020:

Ich bin Anke Meyer-Sell und habe einige Jahre auf dem Gelände der Michaeliskirche das Büro von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit geleitet. In der Mittagspause oder auch bevor ich mich auf den Heimweg gemacht habe, bin ich häufig noch in den Kirchraum gegangen zu einem stillen Gebet oder einfach um den herrlichen Kirchraum zu genießen. Auch zu manchem Gottesdienst hab ich mich aus Eimsbüttel hierher auf den Weg gemacht. Am herrlichsten war für mich immer der Gottesdienst am Ostersonntag.

Heidi Schlupp

Heidi Schlupp

aus Hamburg

03. April 2020

Heidi Schlupp

Heidi Schlupp schreibt am 03. April 2020:

Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich eine Kirche mal vermissen könnte. Ich gehöre ja erst seit ein paar Monaten zur Michelgemeinde, aber in dieser kurzen Zeit habe ich festgestellt, dass der Michel etwas Besonderes für mich ist.
Ob Gottesdienst, Mittagsandacht, Orgelmusik u.v.m., die Zeit „ohne" ist einfach trist.

Umso mehr freue ich mich auf die Zeit „danach“, auch wenn das noch sehr lange dauern wird. Aber wenn mein Foto im Michel ist, bin ich es ja auch`n büschen.

Passt auf Euch auf! Bleibt gesund! Und passt auf „meinen" Michel auf!
Tschüs, bis irgendwann mal!

Heidi Schlupp

Heinrich Schacht

Heinrich Schacht

aus Hamburg

03. April 2020

Heinrich Schacht

Heinrich Schacht schreibt am 03. April 2020:

Mein Michel fehlt mir.
Können wir nicht zum Michel kommen, kommt der Michel zu uns. Danke für die Gottesdienste und Andachten, für die wunderbare Musik, die durchs Fernsehen übertragen werden.
Und, dass der Michel weiterhin geöffnet ist, finde ich gut. Bei „akutem Michelentzug“ kann ich hier eine Kerze anzünden und mit Jesus talken.
Auch an die alten Michaeliten denke ich dann, die nicht mehr unter uns sind, stellvertretend für viele nenne ich: Frau Hesse, Frau Schappnick, Herrn Fiedler und Herrn Hänsel, Gerhard Dickel und Hans-Jürgen Quest.

Lieben Gruß von Heinrich Schacht

Klaus Scholz

Klaus Scholz

aus Hamburg / Hamm - Nord

03. April 2020

Klaus Scholz

Klaus Scholz schreibt am 03. April 2020:

In diesen schwierigen Zeiten denken wir oft an die vielen Jahre, in denen wir regelmäßig Ihre Krippenandachten besucht haben. Weihnachten ist zwar noch eine ganze Weile hin, doch wir hoffen, daß wir alle dann wieder vereint in Ihrer schönen Kirche sitzen können. Die Erinnerung an die emotionale Wärme dieser Andachten ist auch eine Möglichkeit, ein Mittel gegen die Angst dieser Tage. Wenn Paulus im 1. Korintherbrief vom Glauben, der Liebe & der Hoffnung spricht, so kann das auch ein guter Wegweiser durch diese dunklen Tage sein.
Seien Sie im Michel herzlich bedankt, für das, was Sie tun, Gott schütze uns alle.

Mit herzlichen Grüßen,

Klaus & Heidrun Scholz

Frau Schuster-Geng

Frau Schuster-Geng

aus Alpirsbach

02. April 2020

Frau Schuster-Geng

Frau Schuster-Geng schreibt am 02. April 2020:

Einen großen Schritt hat sie gewagt, meine Tochter Gabriele, als sie von Tübingen nach Hamburg gezogen ist, um dort zu arbeiten und zu leben. Bei einer Orgelandacht im Michel haben wir uns unter Gottes Segen für diesen neuen Lebensabschnitt gestellt. Alles ist gut so, wie es ist.
In dieser besonderen Zeit kann ich nun weder meine Tochter besuchen, noch in den Michel gehen.
Doch letzteres kann ich, dank Ihrer Initiative! Das tut so sehr gut! DANKE
Gott gebe nun Kraft, Mut und Fantasie an der zukünftigen Stadt zu bauen (Predigt von heute).

In Verbundenheit viele herzlich liebe Grüße aus dem Schwarzwald.

Renate Sternel

Renate Sternel

02. April 2020

Renate Sternel

Renate Sternel schreibt am 02. April 2020:

Mein Name ist Renate Sternel. Meine Michel-Geschichte bezieht sich auf das Kirchengebäude.

Ich bin – bis 1945 – in Lissa, heute Leszno in Polen, aufgewachsen. Mein Vater war Pfarrer an der Kreuzkirche. Als es mich, nach Kriegsende, nach Hamburg verschlagen hat und ich zum ersten Mal
in die Michaeliskirche kam, fühlte ich mich fast wie zuhause in Lissa.

Wie war das möglich? Ich habe nachgeforscht: die erste evangelische Kirche in Lissa wurde als Zufluchtsstätte für schlesische Glaubensflüchtlinge 1633 errichtet. Nach einigen Bränden, so auch 1707, wurde wieder ein Neubau fällig, aber es mangelte an Geld. Kollektanten wurden in alle
Lande geschickt, einige waren auch in Hamburg zugange und berichteten bei ihrer Rückkehr begeistert vom Bau der Michaeliskirche. Ob es zu einer direkten Kontaktaufnahme kam, ist nicht bezeugt, aber es spricht einiges dafür, dass der Baumeister der Kreuzkirche nicht unerfahren war im Konzeptentwurf einer protestantischen Predigtkirche, wofür die Michaeliskirche ein excellentes Beispiel ist. Als ich vor kurzem mit meiner Schwester St. Michaelis besuchte, hatte sie den gleichen Eindruck, ohne dass wir vorher darüber gesprochen haben – eben ein heimatliches Gefühl.

Uli Ulbricht

Uli Ulbricht

aus Ammersbek

02. April 2020

Uli Ulbricht

Uli Ulbricht schreibt am 02. April 2020:

Seit gut zwei Jahren singe ich im Chor St. Michaelis. Für mich ist es großartig, wie viele tolle und berührende musikalische Ereignisse ich miterlebt habe. Insofern freue ich mich schon darauf, nach der Zwangspause wieder mit netten Menschen gemeinsam zu proben und in Gottesdiensten / Konzerten zu musizieren - hoffentlich in absehbarer Zeit!

Inga Jepsen

Inga Jepsen

aus Bordesholm / Bordesholm

02. April 2020

Inga Jepsen

Inga Jepsen schreibt am 02. April 2020:

Eine lange Michel-Geschichte in einem langen Leben: als Kind "im Vorbeifahren", als es den Elbtunnel noch nicht gab und mein Vater aus meiner Heimat bei Düsseldorf mit uns in seine Heimat Hohenhorst/ Haselau in die Elbmarsch fuhr, quer durch Hamburg - und jeden Sommer bettelte ich, er möge am Michel anhalten und mit uns auf den Turm steigen, jedes Jahr vertröstete er mich - bis heute, nun bin ich 60, war ich noch nicht oben... Viele Gottesdienste im Michel, diese helle, bauchige Kirche im weiten Raum Gottes, die atmen lässt, mit vielen geborgen sein läßt; einmal saßen wir auf der Empore und meinem Sechsjährigen fiel das Gesangbuch über die Brüstung und in die Stille des Gottesdienstes polternd zu Boden, Gottlob hat es niemanden getroffen; dann in einem Jahr die Jahreslosung "Du sollst Gott mehr gehorchen als den Menschen", wir saßen morgens im Neujahrsgottesdienst nach einer zauberhaften Fahrt duch die stille Marsch des neuen Morgens. Der Kantor sang die Losung als Kanon mit uns, meine Kinder waren wohl die einzigen Kinder an diesem Morgen. Freundliche "Hanseaten" sprachen mich nach dem Gottesdienst an, wie still und geduldig die Kleinen im Gottesdienst doch gewesen seien und wie sie mitgesungen hätten, ich war sehr überrascht, brav waren sie nun ganz und gar nicht ...Jährliche Adventsmusik von allen Emporen, die Oratorien, ja und der Gottesdienst für verwaiste Eltern, Danke Michel, mein Mann "sah Dich" Jahrzehnte täglich von seinem Arbeitsplatz gegenüber der Ostweststraße ..

Steffi Löffler

Steffi Löffler

aus Berlin

02. April 2020

Steffi Löffler

Steffi Löffler schreibt am 02. April 2020:

Lieber Michel,

mehrmals im Jahr besuche ich Hamburg und selbstverständlich auch immer Dich. Du gabst mir als Christ so ein Gefühl von zu Hause sein, Kraft und Ruhe finden, sowie Hoffnung auf eine positive, stärkende Zukunft.

Dieses Gefühl gibst du mir immer wieder und ich verlasse gestärkt und voller Freude auf ein Wiedersehen deine Hallen. Schenk uns allen in diesen Zeiten Kraft, Hoffnung und stärke unseren Glauben an eine Zukunft in der wir uns wieder in die Arme schließen dürfen. Gib uns Durchhaltevermögen in der Isolation und sei, wie jetzt, bei uns. Ich selbst bin Krankenschwester und weiss wie schwierig diese Zeiten sind, jedoch schenkt mir der Glauben und auch deine Gottesdienste viel positive Energie und lädt Reserven auf. Dafür möchte ich Danke sagen. Danke für die schönen Klänge der Glocken und Orgeln, danke an dein Team welches all dies ermöglicht. Ich freue mich schon heute auf die nächste Reise zu Dir....mit deinem Nachtblick vom Turm und deinem schönem Innen-und Aussenbildnis.

Ich fühle mich dir und deiner Stadt verbunden, als wäre es meine Heimat, denn tatsächlich waren meine Urgroßeltern aus Bergedorf (was ich auch erst später erfuhr).
Schenke den Menschen weiter soviel von Dir und spende Trost den Verzweifelten. Und ich freue mich schon auf die kommende Woche mit deinem nächsten Gottesdienst.

Ganz herzlichen Dank und bis bald

Deine Steffi

Marlene Germer

Marlene Germer

aus Hamburg / Eidelstedt

31. März 2020

Marlene Germer

Marlene Germer schreibt am 31. März 2020:

Normalerweise heißt es am Ostersonntag morgens zeitig im Garten die versteckten Ostereier zu suchen, damit wir drei pünktlich zum Einsingen um 08:30 Uhr am Michel sind.
Dieses Ritual werden wir auch dieses Jahr beibehalten und danach gedanklich und "virtuell" hier im Michel sein!

Ich freue mich schon sehr auf den ersten Ton, den wir hoffentlich bald wieder in dieser Kirche singen dürfen!

Paul Casdorff

Paul Casdorff

aus Hamburg / Wellingsbüttel

31. März 2020

Paul Casdorff

Paul Casdorff schreibt am 31. März 2020:

Dem Michel verbunden bin ich seit meiner Kindheit. Hier haben meine Mutter und ich meinen ersten Gottesdienst besucht. Seither kam ich immer wieder und so gehörte trotz längerem Auslandsaufenthalt ein Besuch im Michel zum Pflichtprogramm.

Die Beiträge des Michels und besonders des Hauptpastors Alexander Röder haben mich dazu bewogen, mich mit 30 Jahren taufen zu lassen. Dies geschah dann nicht im Michel, sondern in der Kirche Wellingsbüttel, in der auch meine Tochter getauft wurde.

Die aktuellen Zeiten sind für unsere Gesellschaft eine riesige Herausforderung. Doch in Andacht und Besinnung auf unsere Stärken als Menschheit lässt es sich mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Gemeinsam werden wir gestärkt aus der Krise kommen.

So geben die aktuellen Online Gottesdienste sowie die Erinnerung an gemeinschaftliche Andachten die Kraft und Zuversicht, die wir jetzt alle gebrauchen können. Es mag eine Ironie des Schicksals sein, dass wir uns in Zeiten der räumlich kaum vorstellbaren Distanz doch im Herzen so nah sind.

Peter und Gisela Saße

Peter und Gisela Saße

aus Hamburg / Eimsbüttel

31. März 2020

Peter und Gisela Saße

Peter und Gisela Saße schreibt am 31. März 2020:

Als Mitglieder der ehemaligen Carl-Philipp-Bachgesellschaft und der heutigen Bachgesellschaft fühlen wir uns dem Michel seit Ende der 70er Jahr besonders verbunden. Als es 1984 an die Turmrettung ging, initiiert durch Hauptpastor Helge Adolphsen, hat mein Mann sich von seinem Spielzeug der Kindheit - einem Eisenbahnzug mit Stellwerk und Signalanlagen, alles aus Blech gefertigt - getrennt und diese dem Michel für die Auktion übergeben. Seit dem sind wir ehrenamtlich und fördernd für den Michel aktiv. Er ist mittlerweile unsere zweite Heimat geworden und wir vermissen ihn sehr.

Anke Hackemesser und Manuela Gaul

Anke Hackemesser und Manuela Gaul

aus Hamburg / Wandsbek Gartenstadt

31. März 2020

Anke Hackemesser und Manuela Gaul

Anke Hackemesser und Manuela Gaul schreibt am 31. März 2020:

Immer wenn es eine bedeutende Veränderung in unserem Leben gibt, zieht es uns in den Michel. Hier finden wir Trost, Hoffnung, Vertrauen und Verbundenheit.
So auch heute! Ein langer, steiniger Weg liegt hinter uns und wir sind voller Dankbarkeit! Eine besondere Verbindung haben wir zum Lichterbaum, dessen Einweihung wir miterlebten. Belohnt wurden wir zusätzlich mit einem kleinen, fast privaten Orgelkonzert. Es war eine wunderschöne Stimmung, herzlichen Dank dafür!

Helga Weiss

Helga Weiss

aus Hamburg / Wandsbek

31. März 2020

Helga Weiss

Helga Weiss schreibt am 31. März 2020:

Sally vermisst als Michel - Hund die Mittwochsstunden bei Heike Schröder im Kirchenbüro, wenn "Frauchen" Helga Kirchenführungsdienst hat. Beide vermissen wir schmerzlich die Kirchenführertreffen und die "Lebendige Liturgie" von Hauptpastor Alexander Röder.

Peter Zocher

Peter Zocher

aus Basel

30. März 2020

Peter Zocher

Peter Zocher schreibt am 30. März 2020:

Bis ins letzte Jahr hinein war mein Bezug zum Michel ein eher 'touristischer'; dass nun mein guter Freund Stefan Holtmann Pastor am Michel ist und ich bei seiner Einführung einen kleinen Beitrag leisten durfte, hat dies verändert.
Ich hoffe sehr, dass sich die Bänke im Michel schnell wieder mit 'richtigen' Gottesdienstbesuchern füllen und würde mich freuen, bald ebenfalls einmal wieder zu ihnen gehören zu können.

Petra Wittenhagen

Petra Wittenhagen

aus Hamburg / Nettelnburg

30. März 2020

Petra Wittenhagen

Petra Wittenhagen schreibt am 30. März 2020:

Der Michel strahlt für mich Ruhe und Sicherheit aus . Er ist ein Wahrzeichen von Hamburg und verbindet Menschen —stärkt die Gemeinschaft .

Lieben Gruß
Petra

Rüdiger Schmidt

Rüdiger Schmidt

aus Hamburg / Billstedt

30. März 2020

Rüdiger Schmidt

Rüdiger Schmidt schreibt am 30. März 2020:

Der Michel ist für mich das Wahrzeichen Hamburgs.
Schade, dass er so eine Zeit erleben muss. Die Menschen gehören in den Michel hoffentlich wir der Kirchensaal bald wieder voll mit Menschen sein. Wir werden diese schwere Zeit überstehen. Bleibt alle gesund. Hummel Hummel
DerRüdi

Ingo Grallert

Ingo Grallert

aus Hamburg / Poppenbüttel

30. März 2020

Ingo Grallert

Ingo Grallert schreibt am 30. März 2020:

Liebe Mitmachen und Verbundenbleiber vom Michel !
Unsere Geschichte ?! Na, Sie wissen schon....als passionierte Segler ist unser Ankerplatz der Michel und das schon seit Urgroßvaters Zeiten, der im Jahre 1838 ebenda getauft wurde und wir nun tatkräftig bei der Gemeinschaft in Ohlsdorf dabei sind und dort Freude am Pflanzen, Säubern und sonstiges Beackern haben und natürlich, besonders Ingo, die Mittagsandachten im Michel liebt.
Wir freuen uns auf ein hoffentlich baldiges gesundes Wiedersehen !
Siglinde und Ingo Grallert aus Poppenbüttel

Sabine Wittenhagen

Sabine Wittenhagen

aus Hamburg / Nettelnburg

30. März 2020

Sabine Wittenhagen

Sabine Wittenhagen schreibt am 30. März 2020:

Mich verbindet mit dem Michel die Weihnachtskonzerte.

Michael Labe

Michael Labe

aus Hamburg / Neustadt

30. März 2020

Michael Labe

Michael Labe schreibt am 30. März 2020:

Seit meinen Jugendtagen hat mich der Michel mit seinen mächtigen Orgeln wie eine mächtiger Magnet angezogen … und jetzt, Jahrzehnte später, bin ich ihm und vor allem seiner Gemeinde tief verbunden und er hat mir zudem geschenkt, was ich nicht mehr zu hoffen wagte ...

Christian Meyer

Christian Meyer

aus Hamburg / Hammberbrook

30. März 2020

Christian Meyer

Christian Meyer schreibt am 30. März 2020:

Gott prüft uns in dieser seltsamen und dunklen Zeit. Schaffen wir mehr Miteinander und Zuneigung, bestehen wir diese schwere Prüfung. Wir vertrauen auf Gott, denn Gott vertraut uns.
Vielen Dank für diese schöne Aktion.Christian Meyer

Dr. Christina v. Erffa

Dr. Christina v. Erffa

aus Hamburg / Neustadt

29. März 2020

Dr. Christina v. Erffa

Dr. Christina v. Erffa schreibt am 29. März 2020:

Als Mitglied des Chores St Michaelis habe ich eine besondere Verbundenheit zum Michel.

Und ich habe hier die Liebe meines Lebens gefunden...

Monika Falcke

Monika Falcke

aus Hamburg / Niendorf

29. März 2020

Monika Falcke

Monika Falcke schreibt am 29. März 2020:

Der sonntägliche Gottesdienst mit der Gottesdienstgemeinde fehlt mehr sehr. Die Möglichkeit, virtuell mit der Gottesdienstgemeinde verbunden zu sein, ist tröstlich, aber nicht auf Dauer ein Ersatz, um in Gemeinschaft das Wort Gottes zu feiern.
Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich beim Organisationsteam bedanken.

Paulin Paulin

Paulin Paulin

aus Neustadt

28. März 2020

Paulin Paulin

Paulin Paulin schreibt am 28. März 2020:

Vielen Dank, dass über YouTube Gottesdienste gesendet werden und die Trompeter weiter uns mit Ihren Tönen beglücken!
Besonders in herausfordernden Zeit spenden Sie alle damit Hoffnung, Mut und Liebe.
Wohne um die Ecke und bin sehr dankbar so eine schöne Kirche ums Eck zu haben mit inspirierenden Gottesdiensten und Mittagsandachten.
Vielen, lieben Dank an ALLE, die im Michel und für uns arbeiten!
Paulin

Anke Lüttmann

Anke Lüttmann

aus 26160 Bad Zwischenahn

28. März 2020

Anke Lüttmann

Anke Lüttmann schreibt am 28. März 2020:

Auf dem Foto bin ich mit meiner Tochter Alicia zu sehen. Das war vor zwei Jahren auf dem Turm der St. Michaelis Kirche. Es war ein wunderschöner Tag im März. Ich habe zur Zeit große Angst um meine Tochter, da sie zur Risikogruppe gehört. Betet für uns, dass wir alle diese schreckliche Krise überstehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn das Foto von uns in einer Kirchenbank des Michel stehen würde. Gott schütze Euch. Herzliche Grüße aus Bad Zwischenahn, Anke

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