Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland hat alle Gemeinden und Einrichtungen der Kirche verpflichtet, ein Schutzkonzept zur Vorbeugung von Grenzverletzungen und zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen und vulnerablen Personen zu erarbeiten und nach Abstimmung mit dem Kirchenkreis Hamburg-Ost und dem Präventionsbeauftragten zu beschließen, hauptamtlich Mitarbeitende professionell schulen zu lassen, alle ehrenamtlich Tätigen für das Thema und insbesondere das Schutzkonzept zu sensibilisieren und eine Selbstverpflichtung unterschreiben zu lassen.
Der Kirchengemeinderat von St. Michaelis hat das federführend von Pastorin Julia Atze erarbeitete Schutzkonzept nach Prüfung durch den Kirchenkreis im März 2026 verabschiedet.
