Brand 1750
Kirche nach dem Wiederaufbau um 1910

Geschichte

um 1600

Erste Michaeliskapelle auf dem Friedhof außerhalb der Stadtmauern. 1606 wird die Kapelle zu einer kleinen Michaeliskirche ausgebaut.

1647–1661

Im letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges beginnen die Baumeister Corbinus und Marquard mit dem Bau der ersten großen Michaeliskirche, 200 m westlich der kleinen Kirche. Sie steht nun innerhalb des erweiterten Stadtgebietes, in der Neustadt.

1685

Die Kirche wird neben den vier Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Katharinen und St. Jacobi die fünfte Hauptkirche in Hamburg.

1750

Die erste große Michaeliskirche brennt durch einen Blitzschlag ab.

1750–1762

Die Baumeister Prey und Sonnin erbauen die zweite große Michaeliskirche im Stil des Barock. Von 1777–1786 konstruiert Sonnin den Turm ganz in Holz mit der typischen Kupferverkleidung.

1906

Lötarbeiten im Turm lösen einen verheerenden Brand aus. Die Kirche wird total vernichtet.

1906–1912

Bau der dritten großen Michaeliskirche. Zugrunde liegen die alten Pläne, die nun jedoch innerhalb der verbleibenden Mauern in Stahl und Beton ausgeführt werden.

1943–1945

Die Bombenangriffe auf Hamburg ziehen auch St. Michaelis stark in Mitleidenschaft.

1952

Wiedereinweihung der Kirche. Nur noch der Taufstein und der Gotteskasten sind von 1763.

1983–2009

Grundlegende Erneuerung des Turmes, Sanierung der Krypta, der Außenfassade und des Kirchenraumes.

 

 

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